
Der Mai stand in Dornbirn ganz im Zeichen der Firmung: Bei drei Feiern haben insgesamt 88 Jugendliche das Sakrament der Firmung empfangen. Alle auf sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen schöne Art und Weise.
Startschuss in Rohrbach
„Eine Welt für alle“ – das klingt zuerst nach etwas ganz Großem, nach einer Vision. Und gleichzeitig beginnt genau das im Kleinen: dort, wo Menschen zusammenkommen, miteinander feiern und Gemeinschaft spürbar wird. Genau so war es bei der Firmung am 3. Mai in der Pfarrkirche St. Christoph.
Das Motto „Eine Welt für alle“ zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst – nicht nur als schöner Satz, sondern als Einladung, die Welt offen und mutig zu gestalten. Hubert Lenz spendete 30 Jugendlichen das Sakrament der Firmung und fand dabei Worte, die stärkten. Und weil Gemeinschaft nicht mit dem Schlusssegen endet, wurde danach weitergefeiert: Bei einer feinen Agape kamen frisch Gefirmte, Familien, Freund*innen und Wegbegleiter*innen zusammen.
Firmung feiern in Haselstauden
Am 9. Mai wurde in Haselstauden gefeiert: Dreizehn Jugendliche, die gemeinsam den langen Firmweg gegangen sind, haben ihre Firmung empfangen. In der Vorbereitung haben sich die Firmlinge intensiv mit einem persönlichen Bibelspruch beschäftigt. Genau diese Gedanken und Worte haben dann auch den Gottesdienst geprägt. Ehrlich, persönlich und nah am Leben der Jugendlichen – genauso wie Firmspender Dominik Toplek. Und nach dem feierlichen Teil? Da wurde weitergefeiert. Bei einer gemütlichen Agape blieb Zeit zum Reden, Lachen und Zusammensein. Firmlinge, Firmbegleiter*innen, Familien und Freund*innen ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
„Grande Finale“ in St. Martin
45 Firmlinge, ein volles „Gotteshaus“ und viele gute Wünsche: Die Firmung in Pfarrkirche St. Martin bildete den Abschluss der diesjährigen Firmungen in Dornbirn. Unter dem Motto „Liebe in die Welt tragen“ wurde schnell klar: Firmung ist mehr als ein einzelner Gottesdienst. Es geht um Zusammenhalt, Mut und darum, wie junge Menschen ihre Spuren in der Welt hinterlassen wollen. Hubert Lenz spendete das Sakrament der Firmung und sprach den Jugendlichen stärkende Worte zu. Nach dem Gottesdienst verlagerte sich das Feiern nach draußen: Bei der Agape wurde angestoßen, geplaudert, gelacht und der Abend gemeinsam genossen.
Viele helfende Hände
Ein großes Dankeschön an alle, die unsere Feiern möglich gemacht haben – von Musiker*innen über Ministrat*innen & Mesner*innen bis hin zu allen, die bei den Agapen mitgeholfen haben. Und sowieso an alle, die hinter den Kulissen im Stillen mitgewirkt haben und mitgefeiert haben.