
Der Heilige Geist ist die GÖTTLICHE GEISTKRAFT,
die Leben schenkt und Beziehung stiftet.
Die Pfingstsequenz „Veni Sancte Spiritus“ ist ein Gebet mit langer Tradition, verfasst um 1200 von Stephan Langton, dem Erzbischof von Canterbury.
Als Fürbitten beten wir nun gemeinsam diese Pfingstsequenz
im Gotteslob Nr. 847:
Komm herab, o Heilger Geist,
der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.
Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.
Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,
in der Unrast schenkst Du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.
Komm, o Du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.
Ohne Dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.
Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile Du, wo Krankheit quält.
Wärme Du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.
Gib dem Volk, das Dir vertraut,
das auf Deine Hilfe baut,
Deine Gaben zum Geleit
Lass es in der Zeit bestehn,
Deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit. Amen.
Guter Gott, deine Größe ist unerforschlich. Erfülle uns mit den Gaben des Heiligen Geistes und höre unser Gebet durch Christus, unseren Herrn.
Schöpfungsrhytmus leben
Du bist erfahrbar
durch Freundin Geist
die unsere Welt erneuert
im achtsamen Umgang mit unserer Miteelt
im Einswerden mit der Schöpfung
Staunend
stammelnd
jauchzend
lobend
schweigend
dankend
Durch deine Schöpfung
Sprudelt in uns selbst
Deine Lebensquelle neu
Hineinwachsen in die Prozesse der Natur wollen wir
uns Zeit zugestehen zum
Säen
Blühen
Ernten
Brachliegen
Lass uns schöpfungszentriert uns
hingeben
aufblühen
Frucht bringen
loslassen
ausruhen