
Immer wieder wurde dabei deutlich, dass Glaube nichts Abgehobenes ist, sondern mit unserem eigenen Leben zu tun hat – mit dem, was uns beschäftigt, was uns bewegt, herausfordert und stärkt.
„Gott zeigt mir in meinem Leben, dass er keine Berührungsängste hat, indem er mir Halt gibt. Auch wenn ich mal seine Hand los lasse, lässt er meine nie los. Besonders in der Kirche verspüre ich eine leichte Umarmung von ihm. Die Kirche ist ein Ort der Begegnung und ein Ort zum Auftanken. Danach fühl ich mich leichter und getragener.“
Lena, kurzer Firmweg
„Gott hat keine Berührungsängste – das merke ich daran, dass er mich so nimmt, wie ich bin, auch wenn ich Fehler mache oder zweifle. In Momenten, wo ich nicht weiterkomme, spüre ich, dass ich nicht allein bin. Das gibt mir Halt.“
Maximilian, kurzer Firmweg
„Ich glaube ganz fest daran, dass Gott keine Berührungsängste hat, weil ich ihn selbst in meinen schwierigsten und stressigsten Momenten spüre. Zum Beispiel mitten in einer Schularbeit, wenn ich nervös bin oder Angst habe, nicht gut genug zu sein, gibt er mir innerlich Ruhe und Kraft und zeigt mir, dass ich alles schaffen kann. Gott ist nicht nur da, wenn alles gut läuft, sondern besonders dann, wenn ich unsicher oder ängstlich bin. Für mich bedeutet das, dass ich mich nicht verstecken muss, auch wenn etwas nicht perfekt läuft. Ich darf so zu Gott kommen, wie ich bin, mit meinen Stärken und Schwächen. Das gibt mir Halt und Vertrauen im Alltag.“
Marga, langer Firmweg
Bilder zu den Statements und noch mehr Infos zur Firmung finden Sie im Dornbirner Pfarrblatt in der digitalen Ausgabe
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